Die markneukirchener Heavy-Metal-Band Gladiators
wurde zu Beginn der neunziger Jahre gegründet. Die Gründungsmitglieder betrachteten ihre Zusammenarbeit Anfangs als reines “ Just for Fun ” - Projekt . Metal wollte man machen und dabei eine gute Zeit haben .Aus Mangel an einem geeigneten Sänger und wegen seiner Verwandtschaft mit dem Gitarristen Jens Thomae fand Sänger Alex Einzug in die Band .
Das die Truppe dadurch fast wie ACCEPT klang , störte weder Band noch Fans. Schließlich gelang den Gladiators
mit ihren eigenen Stücken , daß was dem großen Vorbild augenscheinlich nicht mehr so recht Unrest Sänger Sönke Lau
nahm die Band schließlich unter seine Fittiche und produzierte , begeistert von der Spielfreude der Fünf , das Debüt - Album “ Steel Vengeance ” . Natürlich kann man es sich leicht machen und die
Band als Plagiat abtun , doch damit tut man den Jungs unrecht .Wer genau hinhört erkennt sehr schnell , das die Gladiators
konsequent das weiterführen , was vor mehr als fünfzehn Jahren mit einem der besten Metal Alben begann . Dabei drücken sie dem Teutonen Metal ihren ganz eigenen Stempel auf . In Anschluß an das Relaese der ersten
Gladiators
Scheibe begann man sich in der Szene ernsthaft für die Band zu interessieren . Durchweg sehr gute Rezensionen in allen Metal - Magazinen sowie diverse Interviews , sorgten dafür , das die Band Mitte 1998 einige Auftritte als Support von
Grave Digger mit Bravour absolvierte und schließlich im Dezember 1998 mit der Metal - Legende JAG PANZER sowie ANGEL DUST
eine Europa - Tournee fuhr , was sich wiederum in einem sehr gutem Presse - Spiegel aller einschlägigen Metal - Medien niederschlug . Die durch die Auftritte und Tourneen unterbrochenen Arbeiten zum Zweitwerk der
Gladiators wurden im Frühjahr 1999 fortgesetzt und das daraus resultierende Album “BOUND TO STEEL” knüpft nahtlos an die Power und Tradition seines Vorgängers “STEEL VENGEANCE” an .
gelingen wollte . In furiosen Live - Shows vermittelten sie dem begeisterten Publikum ein Breaker
- mäßiges Feeling , wie man es schon lange nicht mehr erlebt hatte.
Das Lineup :